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InnoStartBonus – noch bis 27.09. bewerben!

Du hast eine innovative Geschäftsidee und möchtest diese in einem Gründungsvorhaben umsetzen? Für die Verwirklichung dieser Geschäftsidee unterstützt Dich der Freistaat Sachsen vor und zu Beginn Deiner Gründung mit dem InnoStartBonus.  

  • Branchenoffene Gründungsförderung 
  • 1.000 Euro pro Monat für max.12 Monate + Kinderbonus  
  • Begleitung der Geförderten durch futureSAX und Einbindung in das futureSAX-Netzwerk

Bewerbungen sind bis 27. September 2020 auf www.futureSAX.de/InnoStartBonus möglich.

Vortrag von SMILE-Coach und Reformpädagoge Otto Herz

Zum Internationalen Tag der Demokratie am 15.09. wird der Reformpädagoge und langjährige SMILE-Coach Otto Herz von 16:00-18:00 Uhr im Hörsaal Süd auf dem Campus Jahnallee einen Vortrag zu pädagogischen Herausforderungen der Institution Schule halten. Ein Thema, das auch viele SMILE-Coachees interessiert, wie aktuelle pädagogische Gründungsideen zeigen.

SMILE sagt Dankeschön!


Mit einer Kaiser-Linde samt Widmungsplakette auf dem Augustusplatz bedankt sich SMILE bei Prof. Dr. Dr. h.c. Helge Löbler für sein jahrelanges Engagement.

Helge Löbler, Mitbegründer von SMILE, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Mentor vieler Existenzgründer*innen wird am 30. September 2020 aus dem Universitätsdienst emeritiert. Er bleibt SMILE jedoch auch über diesen Tag hinaus als wichtiger Ansprechpartner verbunden.

Sein Motto „Werde der Du bist“, das nicht nur Ratschlag, sondern stets auch eigene Handlungsdirektive war, ist nun auf einer Plakette auf dem Augustusplatz verewigt – vor einer Kaiser-Linde auf der Nordostseite des Platzes. Dankeschön für 15 Jahre SMILE. Dankeschön für Engagement, Motivation, Witz und Charme.

Die Leipziger Gründerküche schaltet in den 2. Gang

Lebensmittelherstellung ist ein Handwerk, das erst durch aktives Ausprobieren wirklich erlernt und verbessert werden kann.

Die Egenberger-Lebensmittel GmbH und SMILE haben ein Programm entwickelt, das die verschiedenen Themen der Lebensmittelherstellung so praxisnah wie möglich vermittelt. Ab September darf sich eine neue Gründerklasse in den Räumlichkeiten der Egenberger-Lebensmittel GmbH nach Lust und Laune geschmacklich austoben.

Wir suchen

Junge Gründer:innen, die gute Lebensmittel machen wollen.  Ihr kommt aus dem Leipziger Umland oder aus der Stadt selbst und habt schon erste Erfahrungen beim kulinarischen Experimentieren mit Eurem Produkt gesammelt? Dann bewerbt Euch!

Wir bieten

  • Workshops, um innovative Produkte mit einem Businesskonzept zu verbinden
  • Eine Küche, um einen kulinarischen Prototypen zu entwickeln
  • Einen Wochenmarkt, um erste Kunden zu testen

Ablauf

Unsere Räumlichkeiten sind coronakrisenfest!

  • Beginn der Veranstaltungen: 2. Oktober 2020
  • Workshops jeden Donnerstag (Produktentwicklung, Businessmodellentwicklung)
  • Produktvorstellung vor Kunden im Anschluss an die Workshop-Phase

Bewerbung

Schicke Deine Idee bis zum 14. September 2020 um 8:00 Uhr an Christian Hauke (christian.hauke@uni-leipzig.de). Folgende Informationen sollten darin enthalten sein:

  • Kurzbeschreibung der Idee
  • Stand der Entwicklung
  • Kurzbeschreibung der Teammitglieder

Das Leipziger Lebensmittel Labor wird im Projekt „Regioküche“ unterstützt durch Mittel des BMWi im Rahmen des Modellvorhabens „Unternehmen Revier“.

Für das Bundesmodellvorhaben „Unternehmen Revier“ ist der Burgenlandkreis Abwicklungspartner.

NEU: Als junge:r Gründer:in Europa kennenlernen!


Mit ISLYE (International Soft Landing for Young Entrepreneurs) könnt Ihr die Inkubatoren unserer Partnerhochschulen in Frankreich, Italien, Spanien, Norwegen, Österreich und Litauen nutzen.

ISLYE fördert die Mobilität an Gründung interessierter Studierender und Alumni zwischen den Hochschulstandorten der Arqus-Allianz. Hierzu bieten die jeweiligen Hochschulinkubatoren individuelle und kostenlose Informationsangebote, die den Teilnehmenden dabei helfen sollen, ihre Internationalisierungsstrategien zu verbessern und an die Besonderheiten der jeweiligen Zielmärkte anzupassen.

Das Arqus ISLYE Programm ist in zwei Hauptphasen unterteilt:

  • die digitale Unterstützungs- und Trainingsphase von September bis Dezember 2020 (mit Coaching- und Mentoringsitzungen)
  • die internationale Mobilitätsphase ab 2021.

Das Programm wird auf Englisch durchgeführt.

Jetzt bis zum 15.09.2020 bei uns für die aktuelle Online-Phase bewerben!

Für Bewerbungen, Rückfragen und weitere Informationen:
johannes.goeckeritz@uni-leipzig.de
0341-97-33754


Wer kann teilnehmen?

Teilnahmeberechtigt sind an Gründung interessierte Studierende und Alumni aller Arqus-Hochschulen und kooperierender Inkubatoren, deren Geschäftsmodelle eine internationale Ausrichtung besitzen bzw. eine solche anstreben. Sowohl Projekte, die sich bereits in der Vermarktungsphase befinden, als auch Projekte, die die Testphase noch nicht verlassen haben bzw. denen noch eine Entwicklungs- und Markteintrittsphase bevorsteht, können sich bewerben.

Das Arqus-Netzwerk ist eine Allianz der europäischen Universitäten Bergen, Granada, Graz, Leipzig, Lyon, Padova und Vilnius.

https://www.arqus-alliance.eu/news/islye-call-20-21

Befragung zum Deutschen Startup Monitor

Die Corona-Pandemie stellt Startups vor enorme Herausforderungen. Der Startup-Verband tut alles, um Euch in dieser schwierigen Phase bestmöglich zu unterstützen. Dafür braucht es vor allem eins: Zahlen und Fakten! Mach jetzt auf Dich, Dein Startup und Deinen Gründungsstandort aufmerksam und nimm an der Befragung teil! 

Zur Umfrage: http://umfrage.deutscherstartupmonitor.de/dsm373

Als Dank für Dein Engagement kannst du verschiedene Preise gewinnen: Du hast unter anderem die Chance auf 5×2 Tickets für die German Startup Awards 2021 oder 3×2 Reisen zur Postcode Lotteries Green Challenge in Amsterdam inklusive Hotel und Übernachtung.

SMILE Corona-Update

Stand: 12. Mai 2020 | 16:00 Uhr

Liebe SMILEys!

Corona hält die Welt in Atem. Vielerorts wurden Veranstaltungen abgesagt, nach Möglichkeit wurde Arbeit ins Homeoffice verlagert, Ruhe kehrte in den Städten ein. Inzwischen wurden viele Maßnahmen gekockert und einzelne Beschränkungen aufgehoben. Für das Sommersemester 2020 gilt jedoch weiterhin: Das Semester ist und bleibt digital.

Sommersemester 2020 komplett digital

Symbolbild: Virus eindämmen

Die Gründerinitiative SMILE kann sich den Coronamaßnahmen nicht entziehen. Daher werden die Veranstaltungen und die Existenzgründercoachings im Sommersemester 2020 in digitaler Form angeboten. Dies umfasst beispielsweise brandaktuelle Angebote, wie „Finanzplanung in Krisenzeiten“, aber auch bewährte Formate wie „Zeitmanagement“ oder Onlineseminare zum Verfassen von Businessplänen. Auch die Unterstützung beim Einwerben von Fördermitteln, wie bspw. das EXIST-Gründerstipendium, der EXIST-Forschungstransfer, Gründerzuschuss, InnoStartBonus usw. wird uneingeschränkt gewährleistet.

Das Führungsduo, die Professoren Dornberger und Löbler betonen dabei: „Erfreulicherweise sind die meisten Veranstaltungsformate bei SMILE digitalisierbar. Damit können wir unsere Gründungunterstützung ohne Einschränkung aufrecht erhalten – egal ob durch Online-Seminare oder durch das individuelle Coaching beim Zugang zu Fördermitteln und Finanzierungsoptionen.“

Dabei sieht SMILE auch eine besondere Verantwortung bei der Unterstützung von Selbstständigen und bindet eine Vielzahl von freiberuflichen Experten in seine Maßnahmen ein, um so das eigene Angebot zu stärken und gleichzeitig deren Umsatzeinbußen zu reduzieren. „So freut sich Hans Kluge als agiler Projektmanager mit dem Auftrag von SMILE etwas ins Netzwerk zurückzugeben: „Dank meiner Erfahrung im Projektmanagement konnte ich angehenden Gründern an der Universität Leipzig helfen, ihre Kompetenzen u.a. auch im Digitalen Arbeiten zu erweitern “

SMILE-Gründer helfen, entwickeln, …

Soziale Distanz statt sozialer Kälte

Bitte bleibt achtsam, ohne in übertriebene Panik zu verfallen! Vermeidet Besuche – auch bei SMILE – und nehmt stattdessen digitale Alternativen wahr! Nur gemeinsam gelingt es uns, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen und einzudämmen.

Von uns allen wird derzeit viel Geduld und Verständnis verlangt. Wir rücken zusammen und stehen das durch. GEMEINSAM!

Informationen der Netzwerkpartner

Informationen in den Social Media

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Bitte seid vorsichtig, aber nicht paranoid, im Umgang mit Meldungen, die in den Social Media geteilt werden. Manche Meldungen stimmen, manche nicht. Auch auf Screenshots können wir uns nicht immer verlassen. Bevor Ihr Meldungen teilt: prüft die Quelle und gebt selbst immer die Quelle an, wenn Ihr etwas teilt.

TGFS-Investment für Uni-Leipzig-Alumnus

Das Leipziger eHealth-Startup Sciendis GmbH aus Leipzig kann sich über ein Investment des Technologiegründerfonds Sachsen freuen. Damit sollen die weitere Produktentwicklung und der Markteintritt der App Wundera vorangetrieben werden. Das Programm ermöglicht die digitale und teilautomatisierte Dokumentation der Behandlung und Versorgung chronischer Wunden wie offenen Beinen oder Dekubitus in Pflegeheimen. Wundera hilft signifikant, Fehler bei der Übertragung der Daten sowie daraus folgende Fehlentscheidungen zu reduzieren. Zudem hat das Pflegepersonal durch die Nutzung der App mehr Zeit für die aktive Betreuung der Patienten.

SMILE gratuliert dem Gründerteam Michael Aleithe und Philipp Skowron (Alumnus der Universität Leipzig) herzlich zum erreichten Meilenstein!

Vollständige Meldung: https://sciendis.de/tgfs-investiert-in-app-zur-pflegedokumentation/

Förderung für Corona-relevante Innovationen (FRIST: 18. März, 17.00 Uhr)

Folgende e-Mail erreichte uns, die wir 1:1 an Euch weiter geben:

Sehr geehrte Mitglieder, sehr geehrte Netzwerkpartner,

die Europäische Kommission sucht Startups und KMUs mit Technologien und Innovationen, die bei der Behandlung, Prüfung, Überwachung oder anderen Aspekten des Coronavirus helfen könnten. Diese sollen sich für die nächste Finanzierungsrunde des Europäischen Innovationsrates bewerben.

Der Call wurde vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen sehr kurzfristig ausgerufen. Die Bewerbungsfrist für den EIC-Accelerator endet am Mittwoch, 18. März, um 17.00 Uhr (Brüsseler Ortszeit). Mit einem Budget von 164 Millionen Euro werden Projekte nach dem bottom up-Prinzip gefördert, d.h. es gibt keine vordefinierten thematischen Prioritäten, und Antragsteller mit Coronavirus-relevanten Innovationen werden wie andere Antragsteller bewertet. Die Kommission wird versuchen, die Vergabe von EIC-Zuschüssen und Mischfinanzierungen (Kombination von Zuschüssen und Kapitalbeteiligungen) für Innovationen zur Bekämpfungen und Eindämmung des Coronavirus zu beschleunigen und den Zugang zu anderen Finanzierungs- und Investitionsquellen zu erleichtern, heißt es in einer Mitteilung der EU-Kommission.

Das EIC unterstützt bereits eine Reihe von Startups und KMU mit Coronavirus-relevanten Innovationen, die in früheren Runden gefördert wurden. Dazu gehören das EpiShuttle-Projekt für spezialisierte Isolationseinheiten, das m-TAP-Projekt für Filtrationstechnologie zur Entfernung von viralem Material und das MBENT-Projekt zur Verfolgung der menschlichen Mobilität bei Epidemien.

Außerdem stellt die Europäische Kommission im EU-Forschungsrahmenprogramm „Horizon 2020“ für die Bekämpfung von COVID-19 insgesamt 47,5 Millionen Euro bereit.

Weitere Informationen erhalten Sie hier.

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