Das Runde muss ins Eckige – und Dein Tipp in die App!

Covergestaltung
iphoneEs ist Mitte Juni und die Fußballweltmeisterschaft der Herren lässt auch bei dem ein oder anderen Gründer die zeitlichen Prioritäten gen Russland verschieben. Und es gibt natürlich Tippspiele ohne Ende. Doch da tippt man, schaut nach dem Spiel nach und freut sich dann über die gewonnenen Punkte – oder auch nicht. Was fehlt, ist die Interaktion mit den Tippspielgegnern: Chatten oder mal eine kleine Wette platzieren – selbstverständlich um Spielgeld.  Fehlt? Fehlte! Dann ganz frisch und nach wochenlangem Warten wurden endlich die Apps unseres Gründerteams von Libero in den Appstores freigegeben. (Und das erklärt auch, warum wir erst jetzt diesen Beitrag schreiben können.)

LIBERO ist da – Dein social Betwork. Neben einer endlich mal flotten und vernünftigen Tippeingabemechanik kannst Du parallel zu den Spielen chatten und Wetten (um Spielgeld) platzieren.

Als SMILE-Gründer, -Freund, -Partner, -Interessent … bist Du herzlich eingeladen, die App zu testen und Dein Expertenwissen (oder Eher Expertenglück? ;-)) auf die Probe zu stellen. Und damit keiner einen unfairen Vorteil erlangt, wird die Wertung erst ab Montag, 25. Juni aktiv – alle zwischendurch angesammelten Punkte werden Montag Mittag noch mal gelöscht. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, dann just an dem Tag beginnen die abschließenden Gruppenspiele.

Zugang zur SMILE-Tipp-Gruppe:

  1. App herunterladen
    icon icon
  2. Klicke auf Deinem Handy oder Tablet auf diesen Link:
    https://j3rg6.app.goo.gl/4d8bQ5YPchLUdUiXA
  3. Fertig – Herzlich Willkommen in unserer Gruppe

Samsung war gestern – Martin Kang über seine Motivation, Existenzgründer zu werden

Am 26. und 27. April besucht Martin Kang, Ex-Vice President Samsung Mobile Solution und heute Existenzgründer die Universität Leipzig, genauer gesagt, das Gründernetzwerk SMILE.

Martin Kang spricht bei SMILE am 26.04. ab 13 Uhr in der BioCity am Deutschen Platz (Seminarbereich, Raum SR 1.1) über seine persönliche Entwicklung sowie seine Gründe, in die Selbstständigkeit zu gehen. Danach und am 27.04. trifft Herr Kang mehrere Gründerteams zum Erfahrungsaustausch. Dabei wird er auch als Business Angel aktiv.

Martin Kang: „Ich komme gern nach Leipzig. Leipzig ist eine tolle Stadt und es liegt mir am Herzen, meine Erfahrungen an andere Persönlichkeiten weiter zu geben. In der heutigen Zeit spielen die Themen Performance und Netzwerk eine entscheidende Rolle, der Austausch mit anderen Gründern ist dabei sehr wertvoll. Ich freue mich auf zwei Tage Diskussion und Inspiration.“

Martin Kang war von 2003 bis 2011 bei Samsung und dessen damaliger Inhouse-Agentur Cheill tätig und verantwortete vor allem die Einführung des Samsung Galaxy. Anschließend ging der heute 50Jährige zu HTC und leitete dort als Executive Director die Sparte Virtual Reality. Seit 2017 ist er Existenzgründer.

Info & Kontakt:

Yolna Grimm

Yolna Grimm (Portrait)Yolna Grimm
grimm@smile.uni-leipzig.de
0341/9733754

Pack‘ Deinen Rucksack – Es geht wieder auf Safari!

In vier Wochen ist es wieder soweit: Die Leipziger Startup-Szene öffnet ihre Pforten und lädt zur Startup Safari 2018 ein.

So wird die Italienische Handelskammer für Deutschland beispielsweise das Programm CROSSEUWBA vorstellen. In der Keynote „Challenges and Opportunities for Female Founders in Leipzig“ gibt es unter anderem Marilus Weg von der Architekturangestellten zur Gründerin in Leipzig. Der ein oder andere kennt Marilu vielleicht noch von ihrem Pitch auf den Designers‘ Open im vergangenen Herbst. Die vollstaöändige Ankündigung der italienischen Handelskammer kannst Du Dir auch als PDF ansehen.

Aber auch zahlreiche SMILE-Gründer  und -Partner öäffenn ihre Türen und laden zum Erfahrungsaustausch ein…

  • black bee (Webdata Solutions GmbH)
  • Crowdfunding Campus
  • The Hive
  • whyapply
  • Basislager Coworking Space
  • BioCity Leipzig
  • Social Impact Lab
  • Spinlab – The HHL Accelerator
  • Stadt Leipzig – Amt für Wirtschaftsförderung
  • Technologiegründerfonds Sachsen
  • …und alle, die wir im Programm übersehen haben.

Dein Ticket kannst Du bereits buchen. SMILE wünscht allen Gründern, Gründungspartnern, Jobsuchenden und Neugierigen eine spannende Entdeckungsreise!

Neue Wege für Kreativwirtschaft und Handwerk in der Elberegion Meißen

Am 1. April 2018 startete das Projekt „Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen“. Das Projekt wird im Rahmen des neuen Bundesprogramms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ gefördert. Handwerk und Kreativwirtschaft gehen für das Pilotprojekt erstmals als Bündnis Hand in Hand, um sowohl die Attraktivität für junge Fachkräfte zu erhöhen, als auch den Weg für Innovationen im Handwerk zu ebnen. Insbesondere die Kreativwirtschaft bietet als Vorreiter und Trendsetter großes Potential im wirtschaftlichen Wandel. Neben der Gründung einer Innovationsakademie des Handwerks sollen daher die Kooperationen zwischen dem Handwerk und der Kreativwirtschaft angebahnt und gefestigt werden.

Die Idee zum Projekt „Das Handwerk als Innovationsmotor in der Elberegion Meißen“ hatte sich neben 31 weiteren Projekten unter über 100 Bewerbungen aus den neuen Bundesländern durchgesetzt.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert mit dem neuen Programm „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ strukturschwache Regionen in Ostdeutschland und unterstützt diese so, den Strukturwandel zu meistern.

Jens-Torsten Jacob, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Region Meißen, sagte zum Projektbeginn: „Wir haben mit dem WIR!-Bündnis die einmalige Chance, Strukturen hier vor Ort wirklich nachhaltig zu verändern. Wir bringen die Akteure zusammen, die bisher noch nicht zusammengearbeitet haben, gerade davon erhoffen wir uns neue Impulse.“ Impulse und Innovationen bedarf es gerade für das Handwerk, da die Digitalisierung, Nachfolgeregelung oder der bekannte Fachkräftemangel gerade in den ländlichen Regionen seine Spuren zeigen. Hier sollen neue Strukturen und Weiterbildungsformate, Kooperationen und branchenübergreifende Netzwerke aus Handwerkern und Handwerksbetrieben unterstützen.

Für das WIR!-Bündnis aus Kreishandwerkerschaft Meißen, Kreatives Sachsen, SMILE Gründerinitiative der Universität Leipzig, Qualifizierungszentrum Riesa, Staatliche Studienakademie Riesa und die Leipziger CONOSCOPE GmbH eröffnet sich mit der Förderung die Chance, das Konzept für mehr Innovationen im Handwerk bis Oktober weiter zu entwickeln. Wenn dieses Ende des Jahres vor einer Jury überzeugt, kann es mit finanzieller Unterstützung des Bundes umgesetzt werden.

Am 31. Mai 2018 veranstaltet das WIR!-Bündnis mit den Kooperationspartnern eine Innovationskonferenz in Riesa. Vorgestellt wird das Projekt der Politik, Handwerker und Handwerkerinnen, Presse und dem interessierten Publikum.

Hintergrund

Aktuell sind 3.744 (Stand 31.12.2017) Handwerksbetriebe mit ca. 22.000 Beschäftigten im Landkreis Meißen ansässig. Schwerpunkte bilden die Gruppen Metall/Elektro, gefolgt von Bau/Ausbau. Zu einer der zentralen Herausforderungen im Handwerk der Region zählt die Nutzung bestehender Innovationspotenziale sowohl aus technischer Perspektive (Digitalisierung) als auch aus gesellschaftlicher Sicht (Individualisierung). Handwerker in der Altersgruppe ab 50 Jahren stehen vor der Herausforderung, sich auf diese Veränderungen einzustellen. Junge Handwerker hingegen sehen sich, gerade auch in der Ausbildung, mit traditionellen Strukturen konfrontiert, die eine Nutzung neuer Technologien und Arbeitsformen in den meisten Bereichen des Berufslebens fordern.

ÜBER DIE PROJEKTPARTNER

Kreishandwerkerschaft Region Meißen

Dienstleister für die Mitgliedsbetriebe unserer 14 Innungen sowie Partner des gesamten Handwerks im Landkreis Meißen mit 3.744 eingetragenen Betrieben.

www.khs-meissen.de

Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH

Die Qualifizierungszentrum Region Riesa GmbH ist seit 1990 in der Region auf dem Gebiet der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig.

Gegenstand des Unternehmens ist insbesondere die

  • Durchführung von Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen beruflicher Weiterbildung einschließlich der überbetrieblichen Berufsausbildung für ca. 70 Betriebe/Verbundpartner der Metall- und Elektroindustrie sowie im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit und des kommunalen Jobcenters
  • Entwicklung und Erprobung von Modellen und Verfahren einschließlich Projektarbeiten, die geeignet sind, die Umsetzung der erworbenen Qualifikationen in praktische Tätigkeit zu fördern.

www.qualifizierungszentrum-region-riesa.de

Berufsakademie Sachsen – Staatliche Studienakademie Riesa

Die Staatliche Studienakademie Riesa als ein Standort der Berufsakademie Sachsen steht seit mehr als 25 Jahren für das duale Studium in Sachsen. In den Studienbereichen Wirtschaft und Technik bietet die Studienakademie die Studiengänge BWL- und Dienstleistungsmanagement, Energie- und Umwelttechnik, Labor- und Verfahrenstechnik sowie Maschinenbau an und qualifiziert zum Bachelor of Arts, Bachelor of Science und Bachelor of Engineering. Die enge Verknüpfung von akademischer Lehre und Anwendung in der betrieblichen Praxis ist ein konstitutives Merkmal des dualen Studiums. Innovative Lehrformate (z. B. Unternehmenssimulationen), moderne Laboratorien und das Kompetenzzentrum Energietechnik ergänzen klassische Vorlesungs- und Seminarstrukturen. In mehr als 300 Unternehmen werden derzeit duale Studierende qualifiziert. Über 80 Prozent der Unternehmen sind in Sachsen ansässig und mehr als 50 Unternehmen und Institutionen kommen aus dem Landkreis Meißen sowie dem Mittelzentrum Riesa.

www.ba-riesa.de

CONOSCOPE GmbH

Die CONOSCOPE ist ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen mit den Geschäftsfeldern Innovation, Markt- und Meinungsforschung mit eigenem Telefonstudio, Strategie und Internationalisierung in Leipzig und Essen. Im Geschäftsfeld Innovation verfügt die CONOSCOPE über umfangreiche Erfahrung im Innovationsmanagement von mittelständischen Unternehmen, in der Konzeption und dem Aufbau von Innovations- und Transferstrukturen für Regionen und in der Durchführung von Trainingsmaßnahmen.
Zum Hintergrund der CONOSCOPE zählen auch zwei Kooperationen mit der Universität Leipzig, das Service Innovation Lab mit einem Fokus auf Innovation in der Dienstleistung und das internationale Innovationsnetzwerk in4in.

www.conoscope.de

SMILE Gründerinitiative der Universität Leipzig

Ziel der Selbstmanagement Initiative Leipzig (SMILE) ist es, Potenziale und Fähigkeiten von innovativen und jungen Unternehmern zu erkennen, zu erweitern und gewinnbringend einzusetzen. In der Lern- und Trainingsumgebung von SMILE werden innovative Geschäftsideen analysiert, weiterentwickelt und durch umfassende Coachings bis zur Umsetzung begleitet. Dank eines innovativen Lernkonzepts nehmen über 1.000 Studierende pro Jahr an den SMILE-Veranstaltungen teil. Seit 2006 haben unsere Teilnehmer mehr als 450 Unternehmensgründungen realisiert.

www.smile.uni-leipzig.de

Kreatives Sachsen

Kreatives Sachsen – das Sächsische Zentrum für Kultur- und Kreativwirtschaft – unterstützt Kultur- und Kreativschaffende in ganz Sachsen aus der Branche für die Branche. Das Zentrum

  • bietet Beratung für Selbständige und Unternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft an 14 Standorten in Sachsen,
  • organisiert Workshops und Vernetzungsveranstaltungen,
  • macht die Branche sichtbar,
  • arbeitet mit Verbänden, Kommunen, Kammern, Wirtschafts- und Kulturförderern zusammen,
  • setzt Maßnahmen zur Markterschließung und Internationalisierung um
  • und initiiert Pilotprojekte zur branchenübergreifenden Kooperation.

Träger des Zentrums ist der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. als Dachverband der drei städtischen Netzwerke Kreatives Leipzig, Kreatives Chemnitz und Wir gestalten Dresden.

www.kreatives-sachsen.de

Das WIR!-Bündnis der Elberegion Meißen

Logos

Ansprechpartner für Rückfragen

Jens-Torsten Jacob
Geschäftsführer
Kreishandwerkerschaft Region Meißen
Tel.: 03525/733963
jacob@khs-meissen.de

Alles neu macht … der Frühling

Na hoppla! Wir haben eine neue Webseite! Nachdem uns die alte Version unserer Homepage vier Jahre lang begleitet hat, wurde es Zeit für eine Frischzellenkur. Endlich werden auch Handybesitzer nicht mehr zum fortwährenden Pinchen und Wischen verpflichtet, sondern können sich voll und ganz auf das Lesen konzentrieren. Was bleibt, ist natürlich das umfassende SMILE-Angebot, welches wir in 5 Modulen anbieten:

  • SMILE.start, unser Basismodul, welches wir seit 2006 anbieten
  • SMILE.markttest, Dein Modul, um seit 2014 in den Markt hineinzuhorchen
  • SMILE.performance, um Dich mit Methoden aus Sport und Kunst fit für Deine unternehmerische Perfomance zu machen
  • SMILE.freiberufler, für alle, die mit viel Köpfchen als Freiberufler unterwegs sein werden
  • SMILE.gründerinnen, ein Stipendiensprogramm für Frauen, die durchstarten

Wir haben die Nutzungsstatistiken zum Anlass genommen, und gründlich ausgesiebt. Ein To Do besteht zugegebenermaßen noch: Unsere Gründerübersicht wird in den kommenden Wochen Stück für Stück auf unsere neue Webseite übertragen. Doch natürlich hören wir auch weiter gern auf Euer Votum: Wo haben wir die Schere vielleicht ein wenig zu aggressiv eingesetzt? Dann sagt es uns – per Kommentar oder per E-Mail an info@smile.uni-leipzig.de.

Brandneu: Die Anmeldung

Mit der neuen Webseite wird ein neues Anmeldeverfahren aktiv. Dies bedeutet, dass Du ab sofort bei der ersten Anmeldung einfach Deinen Namen und Deine E-Mail-Adresse angibst und das System für Dich automatisch einen Account mit Passwort anlegt. Du kannst aber auch gern ganz nach unten scrollen und Dich wie gewohnt registrieren.  An derselben Stelle kannst Du Dich auch wieder einloggen und auf Deine gebuchten Veranstaltungen zugreifen. Im Zuge der Umstellung unserer Webseite und im Interesse des Datenschutzes haben wir bewusst darauf verzichtet, die alten Nutzerkonten zu übertragen.

Wettbewerb zur dritten Runde der Leipziger Gründernacht gestartet

Ab sofort kannst Du Dich für die Kategorien „Idee“ und „StartUp“ bewerben und Dir so Deine Chancen auf ein attraktives Preisgeld sichern. Alle Informationen zur Leipziger Gründernacht findest Du auf www.leipziger-gruendernacht.de.

Wenn Du am Ideenwettbewerb teilnehmen willst, dann besuche unsere Wettbewerbsseite.

Aktualisierte BMWi-Publikation „Starthilfe“ erschienen

Neue Geschäftsmodelle modernisieren nicht nur die Wirtschaftsstruktur, sondern schaffen auch neue Arbeitsplätze. Zuletzt haben in Deutschland Arbeitgeber mehr als 380.000 Firmen gegründet. Innovative Unternehmen zu fördern, gehört daher zu den wichtigsten wirtschaftspolitischen Zielen der (amtierenden) Bundesregierung.

In der kürzlich aktualisierten Publikation „Starthilfe – der neue Weg in die Selbständigkeit“ fasst das zuständige Bundeswirtschaftsministerium auf reichlich 100 seiten alle Fördermaßnahmen zusammen. Den Link dazu findest Du in der Meldung der Bundesregierung.

Deutschland im Global Entrepreneurship Index:  gut, mit Luft nach oben

Der Global Entrepreneurship Index (GEI) ist ein wertvoller Gradmesser zur internationalen Einordnung des Gründungsstandorts Deutschland. Im von den USA angeführten GEI-Ranking belegt Deutschland regelmäßig einen Platz unter den 15 Besten. Ein Rang, der dem Gründungsstandort Deutschland gerecht wird: gut, aber mit Luft nach oben! Im GEI-Ranking zeigt sich Nachholbedarf bei den unternehmerischen Qualitäten in der Bevölkerung. Deutschlands gründungsrelevante institutionelle Qualität braucht dagegen den internationalen Vergleich nicht zu scheuen. Im Detail zeigen sich Schwächen in den Bereichen Networking und Humankapital. Vorschläge zur Behebung dieser Schwächen sind nicht neu, gezielte Maßnahmen sogar teils bereits etabliert.

Die kompakte Zusammenfassung der Ergebnisse kann auf der Webseite der KfW als PDF heruntergeladen werden.

Die vollständige Studie gibt es auf https://thegedi.org/global-entrepreneurship-and-development-index/

Deine 5 besonderen Herausforderungen in der Kreativbranche

Wenn es in Kreativunternehmen zuweilen nicht rund läuft, dann hat das nicht zuletzt mit den besonderen Herausforderungen zu tun, die auf Kreative auf ihrem Weg in die Selbständigkeit warten. Welche das in erster Linie sind, hat eine Umfrage von www.kultur-kreativ-wirtschaft.de unter Verbänden, Institutionen und Akteuren in den 11 Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft zu ermitteln versucht. Das Ergebnis ist nicht repräsentativ, kann aber ein wenig Orientierungshilfe leisten.

So beleuchtet die Studie folgende fünf Themenschwerpunkte, die in ähnlicher Form sicher auch für Gründer anderer Branchen relevant sein dürften:

  • Eigenmarketing
  • Startkapital
  • Wirtschaftlichkeit
  • Angebot
  • Selbstbild

Überdurchschnittlich hohe Überlebenswahrscheinlichkeit für Freiberufler

Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat für den Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BFB) die Überlebenswahrscheinlichkeit von Gründungen in Freien Berufen untersucht. Weiterlesen

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